Private Wetterstation in Eichenbühl

Stationshöhe 210 m über NN - Modell Davis Vantage Pro 2

Messwerte vom 26.01.2022 - 19:10 Uhr

Messwert aktuell Höchstwert Uhrzeit Tiefstwert Uhrzeit
Temperatur (°C) 0,4 1,2 00:00 -0,2 08:07
Gefühlte Temperatur (°C) -0,6 -2,8 09:43
Taupunkt (°C) -0,6 0,6 00:00 -1,1 13:56
Luftfeuchtigkeit (%) 93 96 03:02 89 13:56
Luftdruck (hPa) 1032,2 1033,2 11:23 1031,5 06:49
Luftdrucktendenz gleichbleibend
Windstärke (km/h) 4,8 22,5 13:59 Webcams:
Windrichtung West Miltenberg-1
UV-Index 0,0 0,0 00:00 Miltenberg-2
Sonneneinstrahlung (W/m²) 0,0 93,0 13:42 Walldürn
Schneehöhe um 7:30h (cm) 0,0 cm
Tag Monat Jahr
Regenmenge (mm) 0,0 58,0 58,0
Evapotranspiration (mm) 0,1 9,0 9,0
Sonne ⭡ Sonne ⭣ Tageslänge Mond ⭡ Mond ⭣ Mondphase
Sonne und Mond 08:02 17:08 09:06 01:50 11:41 Letztes Viertel

01.01.22 – Dezemberbilanz: Zu warm, Niederschlag leicht über dem Mittel


Der Dezember hatte viel Potenzial für einen kalten Wintermonat, doch am Ende fiel er zu warm aus. Eisige Luftmassen aus dem Norden und Osten versuchten mehrmals nach Südwesten voranzukommen, sie schafften es aber nie ganz Deutschland zu fluten. Deshalb gab es für viele von uns auch in diesem Jahr wieder keine weißen Weihnachten. Nur im Nordosten war es um die Feiertage herum bitterkalt und gebietsweise auch weiß.
In Eichenbühl war der Dezember um 2,0 Grad Celsius zu warm. Beim Niederschlag gab es mit gut 71 Litern ein leichtes Plus und auch die Sonnenscheindauer lag mit 42 Stunden etwas über dem langjährigen Mittel.
Insgesamt war das Wetter im Jahr 2021 relativ durchschnittlich. Trotzdem sorgte ein leichtes Temperaturplus für das elfte zu warme Jahr in Folge. Zum Glück für unsere Wälder fiel 2021 mehr Regen als in den vorangegangenen Dürrejahren. Zudem blieben langandauernde Hitzewellen in diesem Sommer aus. Leider gab es aber auch außergewöhnliche Wetterextreme häufig in Form von anhaltenden Starkniederschlägen. Am schlimmsten betroffen von den heftigen Unwettern war die Eifel. Dort forderte im Juli ein katastrophales Hochwasser historischen Ausmaßes zahlreiche Menschenleben.

Private Wetterstation in Eichenbühl

Stationshöhe 210 m über NN - Modell Davis Vantage Pro 2

Messwerte vom 26.01.2022 - 19:10 Uhr

Messwert aktuell Höchstwert Uhrzeit Tiefstwert Uhrzeit
Temperatur (°C) 0,4 1,2 00:00 -0,2 08:07
Gefühlte Temperatur (°C) -0,6 -2,8 09:43
Taupunkt (°C) -0,6 0,6 00:00 -1,1 13:56
Luftfeuchtigkeit (%) 93 96 03:02 89 13:56
Luftdruck (hPa) 1032,2 1033,2 11:23 1031,5 06:49
Luftdrucktendenz gleichbleibend
Windstärke (km/h) 4,8 22,5 13:59 Webcams:
Windrichtung West Miltenberg-1
UV-Index 0,0 0,0 00:00 Miltenberg-2
Sonneneinstrahlung (W/m²) 0,0 93,0 13:42 Walldürn
Schneehöhe um 7:30h (cm) 0,0 cm
Tag Monat Jahr
Regenmenge (mm) 0,0 58,0 58,0
Evapotranspiration (mm) 0,1 9,0 9,0
Sonne ⭡ Sonne ⭣ Tageslänge Mond ⭡ Mond ⭣ Mondphase
Sonne und Mond 08:02 17:08 09:06 01:50 11:41 Letztes Viertel

01.01.22 – Dezemberbilanz: Zu warm, Niederschlag leicht über dem Mittel

Der Dezember hatte viel Potenzial für einen kalten Wintermonat, doch am Ende fiel er zu warm aus. Eisige Luftmassen aus dem Norden und Osten versuchten mehrmals nach Südwesten voranzukommen, sie schafften es aber nie ganz Deutschland zu fluten. Deshalb gab es für viele von uns auch in diesem Jahr wieder keine weißen Weihnachten. Nur im Nordosten war es um die Feiertage herum bitterkalt und gebietsweise auch weiß.
In Eichenbühl war der Dezember um 2,0 Grad Celsius zu warm. Beim Niederschlag gab es mit gut 71 Litern ein leichtes Plus und auch die Sonnenscheindauer lag mit 42 Stunden etwas über dem langjährigen Mittel.
Insgesamt war das Wetter im Jahr 2021 relativ durchschnittlich. Trotzdem sorgte ein leichtes Temperaturplus für das elfte zu warme Jahr in Folge. Zum Glück für unsere Wälder fiel 2021 mehr Regen als in den vorangegangenen Dürrejahren. Zudem blieben langandauernde Hitzewellen in diesem Sommer aus. Leider gab es aber auch außergewöhnliche Wetterextreme häufig in Form von anhaltenden Starkniederschlägen. Am schlimmsten betroffen von den heftigen Unwettern war die Eifel. Dort forderte im Juli ein katastrophales Hochwasser historischen Ausmaßes zahlreiche Menschenleben.